Inbound Marketing für innovative Unternehmen

Inbound Marketing

Inbound Marketing – das neue Paradigma in der Marketingkommunikation

Das traditionelle Outbound Marketing (alle klassischen Marketingmethoden) arbeitet mit „Unterbrechungen“ oder sogar „Störungen“ beim Medienkonsum der Kunden. Firmen kaufen sich Werberaum in den Medien: Fernseh- oder Radiospots, Anzeigen oder Inserate, Banner oder Videoclips. Der genervte Konsument wird quasi gezwungen, diese Werbebotschaften über sich ergehen zu lassen. Immer mehr Konsumenten verwenden Werbeblocker oder weichen in werbefreie Kanäle aus, so dass der Konsument wird immer weniger erreicht wird. Die Antwort auf diese Herausforderungen heisst Inbound Marketing!

Inbound – Mehrwert durch Bedürfniserfüllung 

Inbound-Marketer gehen ganz anders vor. Statt auf Störungen zu setzen, wollen sie bei ihrer Zielgruppe „Aufmerksamkeit“ erzeugen. In einem ersten Schritt analysieren sie zunächst die Informationsbedürfnisse ihrer Zielgruppen, um sie dann in einem zweiten Schritt mit den relevanten Informationen zu beliefern. Auf diese Art und Weise empfindet der Kunde die Botschaft nicht als aufdringlich und nervig, sondern er wünscht sich sogar diese Nachricht, weil sie sein Informationsbedürfnis erfüllt und ihm dadurch einen Mehrwert verschafft. Im Inbound Marketing geht es also darum, dass man gefunden wird und dass die Kunden zu einem kommen. 

Wie sieht der Inbound Marketing Prozess im Detail aus? 

Professionelle Inbound-Marketer wollen ihre Kunden an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen versorgen. Das gelingt am besten durch eine ideale Kombination von Online-Marketing Tools: Social Media Plattformen, Suchmaschinenoptimierung, Call-to-Actions, Landing Pages, CRM, E-Mail Marketing und Analyse-Tools.

Wie das auf ideale Weise geschehen kann, zeigt das Diagramm weiter unten. Es bildet den ganzen Inbound Marketing-Prozess in den vier elementaren Phasen: „ATTRACT“, „CONVERT“, „CLOSE“ und „DELIGHT“ ab.

 

Inbound Marketing

 

1: Phase „ATTRACT“ – Man muss die richtigen Kunden anziehen

Die richtigen Kunden ziehst man dadurch an, indem man Inhalte anbietet, die ihre Probleme lösen und die ihnen kostenlos zur Verfügung stehen. Diese Inhalte stellt man in eine Plattform oder in einen Blog. Dieser Content muss natürlich Suchmaschinen optimiert sein, damit er schnell gefunden werden kann. Und natürlich muss dieser Content auch auf den eigenen Social Media Plattformen vermarktet werden.

2: Phase „CONVERT“ – Besucher in Leads konvertieren

Dann muss man die regelmässig wiederkehrenden Besucher in Leads konvertieren. Das geschieht am besten mit Call-to-Actions, Formularen und Landing Pages. Ziel muss es immer sein, an die Kontaktdaten der Besucher zu kommen. Erfahrungsgemäss sind die meisten Besucher dazu bereit, wenn sie eine hochwertige Gegenleistung dafür bekommen.

3: Phase „CLOSE“ – Aus den Leads echte Kunden machen

In dieser Phase muss man aus den Leads echte Kunden machen. Am besten arbeitet man hier mit dem E-Mail-Marketing. Dieses Instrument stellt den direktesten und auch günstigsten Kommunikationskanal dar. Mit Hilfe von Automatisierungen kann man diesen Kanal sogar noch optimieren.

4: Phase „DELIGHT“ – Man muss die Kunden weiterhin begeistern

Jetzt darf man in den Anstrengungen aber nicht nachlassen, auch wenn die Kunden gewonnen und einstweilen zufrieden gestellt sind. Man muss sie weiterhin – nun mittels Personalisierung – mit hochwertigen und kostenlosen Inhalten beliefern und begeistern. So macht man aus einem zufriedenen Kunden einen „Wiederholungstäter“, also einen Stammkunden und danach einen Botschafter der eigenen Marke.

Die Anwendung der Inbound Marketing-Methode setzt, wie wir gezeigt haben, ein gewisses Umdenken in der Kommunikationspolitik deines Unternehmen oder deiner Organisation voraus. Gerne sind wir dir dabei behilflich, den Marketing- und Kommunikationsmix von Outbound auf Inbound umzustellen.